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Schacht 1 Nachdem das Seil so an einem Baum befestigt wurde, dass es mit dem scharfkantigen Fels möglichst nicht in Berührung kommt wird besagtes Seil fachmännisch ins Abseilgerät eingefädelt. Die bereits eingeschaltete Stirnlampe und die ergonomisch geformten Handschuhe helfen dabei. |
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Schacht 2 Dann klettert man mal in den (hier unnatürlich eng erscheinenden) Schacht hinein, bis das Seil unter Spannung ist, und man sein kaum nennenswertes Gewicht demselben anvertrauen kann. Der aufmerksame Betrachter bemerkt sicher gleich, wie sich die Fußsteigschlaufe gerade an einer Felsnase verheddert. |
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Rubachhöhle Ja was soll ich sagen? An der Stelle bin ich in diesem Jahr schon das dritte Mal. Der Schnee wird zwar immer weniger, aber die Befahrungsbilanz des begehrten Hohlraums beschränkt sich auf so viele Meter, wie man an einer Hand abzählen kann. Immerhin wird das Erklettern des Eingangs inzwischen zur Routine: Beim ersten Mal wurde sie abgebrochen, beim zweiten Mal gemeistert, und heute sogar auf 2 Varianten erfolgreich durchgeführt. |
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