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Piz Mez - Pizza Naira - Aroser Rothorn (Oktober 2012)

Diese Tour dürfte wohl das Finale der Wandersaison 2012 sein -- mit satten 1.900 Höhenmetern aufwärts! Die langweiligen Abwärts-Höhenmeter konnten zum Glück zeitsparend mit Bergbahnen zurückgelegt werden. Startpunkt war die Talstation der Bahn auf das Parpaner Rothorn auf rund 1.500m. Vorbei an der Alp Sanaspans, und dann von Südosten weglos auf den Piz Mez mit 2.730m.

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Die oberen 4 Bilder sind alle vom Gipfel des Piz Mez. Auf Bild 2 sieht man die weitere Route zum Pizza Naira und dann weiter zum Aroser Rothorn. Aus der Ferne sah es fast unmöglich aus, den steilen Hang des Pizza Naira voller losem Schutt zu besteigen. Doch aus der Nähe war es dann weniger wild.

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Obere Bildzeile: Die linken 3 sind vom Gipfelbereich des Pizza Naira (2.870m). Das rechte Bild zeigt die weitere Route zum Aroser Rothorn. Der Abstieg vom war stellenweise ungut. Technisch einfach, jedoch alles furchtbar lose, und teilweise wären die Konsequenzen eines Sturzes ausgesprochen unerfreulich gewesen. Das 4. Bild der oberen Zeile zeigt einen Blick zurück beim Abstieg.

Irgendwann gab es dann Wegmarkierungen und der Weg zum Aroser Rothorn (2.980m) war relativ harmlos, jedoch war ich wegen der vielen Höhenmeter schon ziemlich erledigt. Doch mit Geduld kamen wir dann endlich am Hauptgipfel an. Die ersten beiden Bilder unten: Der Hinweg, Blick zurück. 3. Bild: Der Weiterweg zur Bergstation des Parpaner Rothorns. Dieser Weg war zwar markiert, jedoch stellenweise äußerst ungut und ausgesetzt. Es ist ungewohnt dass ein derart anspruchsvoller Weg wie ein normaler Wanderweg markiert ist. Doch es ist schön dass es sowas noch gibt! Letztes Bild: Schesaplana, Zimba, Drei Türme, Sulzfluh von Süden -- eine ungewohnte Perspektive!

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Hinweis: Die Tour spielte in der schönen Schweiz, obwohl ich sie bei Österreich einsortiert habe. Mit "Österreich" ist hald auch das gemeint was im Rahmen einer Tagestour von zuhause aus gemacht werden kann.

Fazit: Eine wunderbar einsame Tour -- wir begegneten bis zur Bergstation KEINER Menschenseele, und das an einem Samtag! Besonderes Zuckerl ist wie gesagt dass man bahnbedingt kaum abwärts laufen muss. Die Berge sind allesamt sehr bröselig-lose-schuttig, schöner fester Fels wäre da natürlich netter -- für manchen vielleicht bereits ein Ausschlusskriterium. Kletterei bis I, doch nicht ungefährlich, weil Tritte und Griffe nicht zuverlässig sind.

Der zweite im Bunde war Matthias, welcher die Tour geplant hat und hier seinen eigenen Bericht+Fotos hat:
http://www.hikr.org/tour/post57041.html

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