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Klettern an der Roggalspitze, September 2009

über die Nordkante, auch "Roggalkante" genannt. Facts:
  • Anfahrt: Mit PKW über Lech bis zur Mautstelle in Zug, mit erstem Bus zum Spullersee
  • Horizontalstrecke: 12,1 km
  • Aufstieg inkl. Klettern: 937 Höhenmeter
  • ca. 10 Seillängen in Grad 3 bis 4+
  • Abstieg über Stierlochjoch, weil Wanderbus verpasst: 1.256 Höhenmeter
Als wackerer Mitstreiter konnte Matthias (Webseite: www.matthiasgruber.com), den ich ich vor grob 15 Jahren das letzte Mal gesehen hatte, aus Steyr importiert werden. Damit man auch zukünftig auf seine Unterstützung zählen kann, wird er vermutlich bald dauerhaft nach Vorarlberg umgesiedelt. Die Fotos sind teils von ihm, teils von mir. Bildzeile drunter von backbord nach steuerbord: 1 Plattnitzer Jochspitzen, Erkletterung siehe früherer Bericht 2 Spullersee 3 Ungefährer Kantenverlauf 4 sehr steiles Geröllfeld :)
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Bildzeile drüber: 1 Das Schaustück der Tour! 4 Diese brüchige Traverse (Blick zurück) gehörte vermutlich nicht zur Originalroute. Doch der Haken funkelte so verlockend...
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Bildzeile drunter: 1 Keine Tour ohne Gletscherbrille. Auch wenn die Sonne schon fast untergegangen ist. :) 2 Diese Farben erinnern mich an den USA-Trip. Dabei gibt es sie auch hier, man muss nur spät genug unterwegs sein :) 3 Bedenkliche vulkanische Aktivitäten bei den Drei Türmen
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Thumbnail Wieder ein Rätselbild:
Schneesturm, Regenschauer oder doch nur Nebel? Jedenfalls war es schon dunkel, und der Abstieg hatte gerade erst begonnen. :)
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Drüber: Zwei Panos, welche dankenswerterweise vom weder Kosten noch Mühen scheuenden Matthias angefertigt wurden! Details:
  • Wenn der Bus nicht fährt (außerhalb der Saison), kann man die mautpflichtige Straße selbst mit dem PKW fahren. Buspläne gibts im Web!
  • wir waren recht langsam, normalerweise würde man den letzten Bus wohl noch bekommen
  • ein anderes Team war mit dem Rad da -- auch nicht blöd!
  • ich habe die Route nicht am Wochenende erlebt, rate aber zur Hochsaison prophylaktisch davon ab (Steinschlag, Wartezeiten)
  • die Stände machen meist einen guten Eindruck (teilweise Klebehaken plus zwei Bohrhaken)
  • Zwischensicherungen recht wenig (alle 15m?), Keile und Friends kann man öfter mal brauchen, außer man ist sich sehr sicher
  • der Routenverlauf war halbwegs leicht zu finden. Ab und zu hilft ein Haken, und ansonsten hald einfach der Kante entlang. Bei der letzten Seillänge waren wir glaub falsch, da wir sicher 20m auf gleicher Höhe nach rechts traversierten. Das war etwas ungut (loses Gestein). Jedoch war vom Stand aus gesehen in dieser Traverse der einzige Haken zu erkennen. Vermutlich wäre direkt rauf trotzdem der richtigere Weg gewesen.
  • weitere Details und Topos gibts im Web leicht zu ergoogeln, Fragen auch gerne an mich
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